Über mich

Mit kleinen Schritten ans Ziel

Christian Horn

Zur Person
Ich bin 58 Jahre alt, verheiratet und lebe in Rheda-Wiedenbrück. Nach rund 20 Jahren Berufstätigkeit als Fach- und Führungskraft in der Kommunikationsbranche habe ich mich 2013 als systematischer Coach selbstständig gemacht. Später folgten noch berufsbegleitende Weiterbildungen zum lösungsfokussierten Berater (2018) und zum Achtsamkeitstrainer (2025). 

Was mich motiviert.
Auch nach über zehn Jahren als Coach und Trainer begeistert mich immer noch die Idee, Menschen auf einem Teil ihres Lebenswegs zu begleiten, sie in schwierigen Situationen zu unterstützen und gemeinsam mit ihnen einen Weg zu beschreiten, der sie zu neuen Ufern führt. Dieser Prozess vollzieht sich Schritt für Schritt und es ist inspirierend zu sehen, wie die Menschen sich entwickeln und selbstständig Lösungen finden, die sie letztlich an ihr Ziel bringen. Daher ist für mich jede einzelne Begegnung motivierend und bestärkt mich in meiner beruflichen Ausrichtung.

Worin sich systemisches Coaching und lösungsfokussierte Beratung unterscheiden.
Während wir beim systemischen Coaching immer das komplette „System“ mit all seinen Ebenen betrachten, in dem sich der Klient bewegt (Beruf, Familie, Partnerschaft etc.), steht beim lösungsfokussierten Ansatz in erster Linie die Person mit all ihren Stärken,  Ressourcen und Erfahrungswerten im Mittelpunkt. Hier geht es um die Lösung und weniger darum, wie und warum ein Problem entstanden ist. Allerdings sind die Grenzen zwischen beiden Modellen zum Teil fließend und es gibt viele Überschneidungen. Letztlich hängt es immer vom Einzelfall an, welcher Ansatz zum Einsatz kommt.

Warum Achtsamkeitstraining eine ideale Ergänzung ist.
Achtsamkeitsübungen sind die ideale Ergänzung zu den oben genannten Ansätzen. Während ich beim Coaching den Klienten wieder in ein selbstbestimmtes und eigenmotiviertes Handeln bringen will, steht beim Achtsamkeitstraining der Moment des Innehaltens, das bewusste Verankern im Hier und Jetzt im Mittelpunkt. Hier geht es also um Ruhe, innere Einkehr und Ankommen. Letztendlich können diese Prozesse Hand in Hand gehen oder auch unabhängig voneinander realisiert werden. Welchen Weg wir gehen, entscheidet allein der Klient.

Wofür ich mich noch begeistere.

Die Idee, andere Menschen zu unterstützen und auf ihrem Lebensweg zu begleiten, prägt nicht nur meine Berufstätigkeit. Als Bereitschaftspflegevater kümmere ich mich privat um junge Menschen, die aus schwierigen Verhältnissen kommen, und biete ihnen die Möglichkeit, für einen gewissen Zeitraum in einem sicheren und behüteten Umfeld zu leben. Darüber hinaus engagiere ich mich seit mehr als 15 Jahren als Trainer und motivieren Menschen dazu, sich regelmäßig sportlich zu betätigen. 

Schließlich  gehört auch die psychische Gesundheit zu einem erfüllten und achtsamen Leben.